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Wir packen aus!

Diese Woche hat uns Stefanie von Gipfelglück ein Stöckchen zugeworfen. Das uns bisher unbekannte Kettenprinzip der Outdoor-Blogger finden wir absolut interessant. Worum geht es dabei eigentlich? Dieses Stöckchen zielt darauf ab, dass man drei Dinge, die man immer auf Wandertouren im Rucksack dabei hat, beschreibt. Spannend! Dann packen wir mal unsere Rucksäcke aus. Bei Alex weiß ich jetzt schon, was er schreiben wird: Sein Tornado Basecap und seine DSLR – die sind  i m m e r  dabei. Aber eigentlich nie im Rucksack.

Alex kramt im Rucksack

Ja, Karo hat Recht. Es gibt Dinge, die scheinen an mir festgewachsen zu sein. Und es gibt weit mehr Utensilien, die auf Touren immer dabei sind. Was stell ich jetzt bloß vor? Ich versuch’s mal mit drei Dingen, die nicht nur immer dabei, sondern auch immer in Gebrauch sind.

Garmin GPS

diese-drei-sind-immer-dabei73Das Ding habe ich bei jeder Tour dabei – immer: Garmin GPSmap® 62st. Erstanden habe ich das Gerät im Frühjahr 2012. Am Anfang war das für mich etwas unübersichtlich. Lag sicher daran, dass es absolutes Neuland war, das ich betrat. Allerdings hatte ich den Umgang damit schnell raus. Das Aufzeichnen der Touren, der sog. Reisecomputer mit seinen aktuellen Infos zur Tour und die Standortbestimmung mittels der topographischen Karten sind dabei in Dauernutzung. Von Karo habe ich dazu die Transalpin-Karte bekommen. Ein Tipp: Bei Wiki.Openstreetmap findet ihr sehr viele aus OSM Daten erstellte Karten im Garmin Image Dateiformat.

Kompass Karten

diese-drei-sind-immer-dabei77Das klingt jetzt verrückt, aber ich individualisiere meine Kompass Karten. Was ich damit meine? Also erstens besorge ich mir zu jedem Gebiet eine Kompass Karte, wenn wir eine Tour oder Urlaub dort geplant haben. Oder eben eine andere Topo-Karte, wenn Kompass dazu nichts hat. Zuhause klappe ich sie komplett auf und markiere dann mit einem roten Marker jedes Burgen- und Ruinensymbol. Damit hab ich immer sofort im Blick, wo sich eine Anlage befindet. Hilft ungemein, ggf. die Tour um eine Burg auszudehnen. Generell sind Wanderkarten, die Kompass Karten im speziellen, für mich perfekt und durch ein GPS Gerät nicht zu ersetzen.

Teleskopstöcke

diese-drei-sind-immer-dabei86Seit einigen Jahren immer am Rucksack, meine LEKI MAKALU Teleskopstöcke. Ich nutze Sie zwar selten bergauf, beispielsweise bei unserer 3.000er Tour in den Zentral-Pyrenäen, oder auf der langen auf und ab Tour im Tannheimer Tal. Da war Gelände und Wind gegen mich. Mit den Stöcken konnte ich mich ganz gut nach oben arbeiten. Bergab habe ich die Teleskopstöcke allerdings fast immer in Gebrauch. Sie entlasten prima meine Knie und Gelenke, wenn der schwere Rucksack, gepackt für eine Mehrtagestour, drückt. Sie geben Stabilität im Gelände, auch im Winter und gehören für mich einfach immer mit dazu.

Karo packt aus

Das ist doch mal typisch männliches Equipment. Was aber auch wichtig ist. Denn nur so können wir unsere Tour hochladen und darüber hinaus auch noch das Höhenprofil dazu angeben. Auch mein Rucksack ist immer propevoll. Aber Frauen brauchen einfach auch mehr – Gewichtsgewissen hin oder her. Mein Markenzeichen in den Bergen ist ja mein grau-gestreiftes Cap, aber das seht ihr ja auf fast jedem Foto. Daher erzähle ich euch jetzt, was ihr auf den Fotos nicht zu sehen bekommt.

Die Handcreme

Ich gehe nie ohne Handcreme aus dem Haus oder auf den Berg. Wer bouldert, kann das bestimmt nachvollziehen, wie toll das ist, wenn man nach einer sportlichen Einheit die Hände wäscht und sie dann eincremen kann, damit sie ganz samtig werden. Da freut sich auch Alex drüber, ich denke schließlich auch an meine bessere Hälfte.

Diese-drei-sind-immer-dabeiHandcreme

Meine Stirnlampe

diese-drei-sind-immer-dabei80Aprospos Alex: Da wir immer zahlreiche Fotos schießen und das GPS auch öfter auf seine Funktionstüchtigkeit überprüfen, gehen wir eigentlich nie straight auf den Berg. Vielmehr gibt’s zahlreiche Fotostopps, eben zum Fotos schießen oder um den Ausblick zu genießen. Nachteil an dieser Vorgehensweise ist, dass wir auf die angedachte Gehzeit immer noch 50 %  Stehzeit einplanen müssen. Im Winter kann das zum Problem werden, weil es eben schneller dunkel wird. Habe ich aktuell wieder mit Alex auf der Tour am Hohen Peißenberg erlebt. Daher hab ich immer eine Stirnlampe dabei. Die hat mir übrigens Alex geschenkt.

iPhone in Weiß

Diese-drei-sind-immer-dabeiiPhoneWas natürlich auch nicht fehlen darf ist mein weißes iPhone. Als Social Media Manager hab ich immer schon von Berufswegen mindestens eines in der Tasche. So schön die Ruhe auch ist ohne Smartphones, unterwegs in den Bergen sollte man aus Sicherheitsgründen immer eines mit dabei haben, um im Notfall den Notruf erreichen zu können. Positiver Nebeneffekt: Ich kann „Making-off“- Fotos von Alex in Action schießen und – sofern es das Netz zulässt – auch von unterwegs aus twittern.

Soviel zu unseren Utensilien. Natürlich schleppen wir immer noch mehr mit, aber diese drei charakterisieren uns schon sehr gut. Jetzt holen wir aus und werfen das Stöckchen mit viel Schwung weiter an drei andere Blogger. Und zwar an …

Wir sind echt gespannt auf Eure Rucksäcke und freuen uns auf Eure Beiträge!

Und hier findet ihr alle Blogger, die das Blogstöckchen Diese drei sind immer dabei gefangen haben. Axel von outdoorseite.de hat sich die Mühe gemacht, alle Beiträge für uns auf seiner Seite zusammen zu fassen.

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4 Kommentare

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