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Abenteuer Nordrandweg – Albsteig HW1 auf der Schwäbischen Alb – Etappe 3/3

Die letzte Etappe auf dem Albsteig auf der Schwäbischen Alb bricht für uns an. Noch ein voller Tag auf dem Top Trail, der uns einiges abverlangen wird. Wir machen zu Beginn einen Abstecher auf den Erkenberg, um nach den verlorenen Spuren zweier ehemaligen Burgen zu suchen: eine kleine Wanderodyssee. Wir erklimmen den Boßler – einen Schicksalsberg – und machen danach einen Einkehrschwung am Boßlerhaus. Schließlich queren wir den breiten Strom aus Blech und Gummi: die A8. Umrunden den Kornberg und wandern den langen Rand des Sielenwangs entlang, bis wir endlich den Aussichtsfels Fuchseck erreichen. Nicht ahnend, dass wir danach noch einen weiten Ab- und steilen Gegenanstieg zum Wasserberghaus überwinden müssen. Der Lohn ist dann ein fabelhaftes Essen und spannende Gespräche bis spät in die Nacht! Der Abschied kommt am nächsten Tag: Nach 8 km Albsteig endet unsere Tour am Bahnhof in Gingen an der Fils.

Bärg ond Dal kommad nedd zsamma, abbr d’Leit.

Schwäbisches Sprichwort

DIE TOUR IM ÜBERBLICK

Tourensteckbrief – Etappe 3 (Tag 4 & 5):

  • Charakter: Wandern (T1)
  • Anforderungen: Kondition
  • Start/Ziel: Bahnhof Bad Urach / Naturfreundehaus Seltbachhaus / Burg Teck
  • Distanz: 34,5 km • Gehzeit:  8:45 h
  • Höhenmeter:1.040  m • 1.400 m
  • Einkehr unterwegs:  Boßler HausWasserberghaus
  • Unterkunft: Wasserberghaus

Tag 4 – 26 km – (Gehzeiten kumuliert):

  • Burg Merkenberg (1:30 h)
  • Aussichtsfels Boßler (2:45 h)
  • Aussichtsfels Fuchseck (5:10 h)
  • Wasserberghaus (6:30 h)
Tag 5  – 8,5 km – (Gehzeiten kumuliert):

  • Wachholderheide (0:45 h)
  • Bahnhof Gingen a. d. Fils (2:15 h)
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TAG 4 – AUF DEM ALBSTEIG – Odyssee auf dem erkenberg

Albsteig Schwaebische-Alb Nordrandweg HW1 -

Blick hinüber zum Erkenberg, Burghügel der ehemaligen Burg Merkenberg.

In der Früh weckt uns ein kleines Kätzchen, dass am Fenster kratzt. Also ob es sagen möchte: Aufgeht’s, ihr habt noch einen weiten Weg vor euch! Und somit geht es vom Bett ins Bad und an den Frühstückstisch. Nach einem guten Frühstück und noch wichtiger: Nach einem guten Filterkaffee!, geht es für uns wieder zurück auf den Albsteig. Der Weg führt anfangs über eine schmale Straße, die wir bald über einen steinigen Pfad in den Wald hinein verlassen. Der Albsteig verläuft hier entlang des Kamms und wir treffen auf einmal auf eine hölzerne Startrampe für Gleitschirmflieger. Es hat sehr viele Startplätze am Albsteig. Kein Wunder, denn der Albsteig führt immer wieder über Kanten und Kämme des Albtraufs, die hoch über den Tälern der Schwäbischen Alb liegen. Und von einer dieser aussichtsreichen Lichtungen haben wir, einen fabelhaften Blick auf den Erkenberg. Ein Kegel östlich von Neidlingen, der über einen bewaldeten Kammausläufer mit Albtrauf bzw. mit dem Albsteig verbunden ist. Nach gut drei Kilometer stehen wir auch schon an der Weggabelung. Wir biegen vom Albsteig ab, wandern bergab den Kamm entlang und kommen bald an eine neue Weggabelung. Hier kommt quasi eine Schlüsselstelle: An dieser Gabelung folgen wir nämlich einem Trampelpfad grade aus und bald steil bergauf. Wir schnaufen also den laubbedeckten Hang hinauf und stehen am Ende neben der ehemaligen Burg Windeck. Also neben den Resten. Reste kann man eigentlich auch nicht direkt sagen. Man sieht nicht mal mehr einen Rest Mauerwerk. Also man sieht eher gar nichts! Lediglich einen Erdhügel mit losen Steinklumpen darin und eine Scharte, die sich rechts durch den Hügel zieht. Und sowas nennt man dann Burgstall: Vorwiegende Bezeichnung für eine abgegangene Burg, einen ehemaligen Burgplatz ohne Mauerreste, der nur noch an Geländeunebenheiten als solcher kenntlich ist (süddeutsch: Burstel). Im Allgemeinen auch als „abgegangene Burg“ bezeichnet. Und das liegt hier vor uns im Wald: Burg Windeck. Die Burg wurde um 1200 erbaut und galt bereits um 1339 als verfallen. Kein Wunder, dass da heute nichts mehr davon übrig ist, als Bodenunebenheiten und ein Ansatz eines Halsgrabens.

Albsteig Schwaebische-Alb Nordrandweg HW1 - Rückweg Merkenberg

Auf dem Rückweg von Merkenberg über den Kamm.

Der Weg nach der Burg Windeck führt nun gerade aus nach Westen, entlang auf der Kammkrone. Nicht lange und wir wandern über eine malerische Allee aus Buchen und über einen braun orangefarbenen Laubteppich. Die Sonne fällt schräg herein und außer uns ist niemand hier unterwegs. Richtig idyllisch! Auf der Suche nach der nächsten Burg, der ehemaligen Burg Merkenberg, steigen wir vom Kamm nördlich ab und schlagen uns dann ca. eine Stunde durch Dickicht und Unterholz, über schlammige Forstwege und Böschungen hinauf und hinab. Ohne Erfolg! Wir gleichen die Wanderkarte mit dem Albsteig Wanderführer ab. Ich versuche über Alleburgen.de die Burg zur lokalisieren. Der Erfolg bleibt aus, weil die Datenverbindung schlecht ist: Google Maps lädt auf dem Smartphone nicht. Und wie ich ja schon am zweiten Tag auf dem Albsteig feststellen musste: Ich hatte die falsche Karte im GPS-Gerät dabei. Das ist nicht akzeptabel!!! Ich kann einfach nicht wieder abziehen, ohne dass ich die Burg finde, obwohl sie hier ganz in der Nähe ist. Ein wenig niedergeschlagen gehen wir den Weg zurück, hinauf auf den Kamm. D.h., ich bin niedergeschlagen, Christian ist geduldig mit mir. Ich kann meinen Burgen-Wingman überreden, dass wir dem Kamm nach rechts folgen und so stapfen wir steil bergauf, dem Erkenberg-Gipfel entgegen. Wir passieren einen Graben, der total zugewuchert ist. Vermutlich Teil eines Vorwerks der ehemaligen Burg. Verirren uns dann ein wenig in den Büschen und stehen am Ende vor dem Gipfel, auf dem die ehemaligen Burg Merkenberg stand. Spuren können wir kaum mehr entdecken. Die Burg Merkenberg – auch Erkenberg genannt – wurde um 1200 erbaut und erstmals 1247 urkundlich erwähnt. Bereits ab 1339 gilt sie als verfallen. Um 1535 ist nurmehr von einem Burgstall die Rede. Burg Windeck und Merkenberg bilden ein Burgenpaar, fast eine Doppelburg. Burg Windeck gilt als Nebenburg der Burg Merkenberg.

Der Schicksalsberg der Schwäbischen Alb

Albsteig Schwaebische-Alb Nordrandweg HW1 - Blick auf Weilheim an der Teck und Limburg

Auf dem Boßler mit Blick ins Tal über Weilheim an der Teck und zum Burghügel Limburg.

Zurück geht es vom Erkenberg über die malerische Kammallee, vorüber an Burg Windeck und bis zum Wegweiser, an dem wir wieder auf den Albsteig treffen. Hier gehen wir jetzt weiter entlang des Albtraufs, Wald- und Wiesenwege wechseln sich ab. Schließlich laufen wir über einen Forstweg und treffen auf einen Aussichtsplatz, dem Gruibingen Wiesle. Da stehen scheinbar verstreut ein paar mauerartige Felsblöcke. Bei näherem Hinsehen bemerken wir, dass die drei stehenden Felsplatten aus Jurakalkstein eine Art Raum zeichnen: Den Zeitraum des 20. Jahrhunderts – als Metapher. Wir befinden uns bereits auf dem Boßler. Der Berg ist 803 Meter hoch und zählt zu den höchsten Punkten auf dem Albsteig. Als unerwartet hoher Berg gilt er bisweilen: als Schicksalsberg. Bereits 1940 und 1945 kollidierten ein Bomber, eine JU 88 und eine andere Maschine der Luftwaffe bei schlechter Sicht mit dem unerwartet hohen Berg. Bis 2005 sollten einige Maschinen, darunter zwei F 100 der US AirForce, einige Maschinen der Bundeswehr, Hubschrauber und Sportflugzeug, in den Berg fliegen. Zuletzt in 2005: Ausgerechnet ein Rettungshubschrauber, der sich bei guter Sicht auf einem Krankentransport befand, krachte in den Boßler. Bergungsarbeiten an den Steilhängen des Boßler waren von jeher denkbar schwierig. Bewegte Zeiten für die Gemeinden am Boßler, insbesondere Weilheim an der Teck. An der nördlichsten Felsnase steht eine Bank und ein Gipfelkreuz. Der Aussichtspunkt am Boßler strahlt heute Ruhe und Idylle aus. Nichts erinnert hier oben an die vielen Flugzeugunglücke. Der Blick schweift über Weilheim und rüber zum Burghügel der ehemaligen Burg Limburg. Bei klarer Sicht läßt sich gut bis Stuttgart blicken.

Albsteig Schwaebische-Alb Nordrandweg HW1 - Aufstieg Kornberg

Aufstieg am Kornberg.

Nachdem wir ein wenig auf der Bank pausiert haben, gehen wir weiter , auf das Naturfreundehaus Boßler zu. Wir sitzen vor dem Haus in der Sonne und lassen uns Kuchen schmecken, danach ein Brunnenbier aus Gruibingen. Dabei unterhalten wir uns mit einem Pärchen, dass aus der Nähe von Aalen kommt und nach und nach alle Etappen des Albsteigs erwandert. Sie geben uns ein paar Tipps zum Albsteig und erzählen über die Schwäbische Alb. Da steige ich natürlich mit der Geschichte unserer Tour im Lautertal ein: Burgen auf über 30 km, von früh bis spät! Irgendwann müssen wir aber wieder aufbrechen. Einen weiter Weg liegt noch vor uns bis zum Wasserberghaus. Nach dem Boßler Haus steigen wir ab und überqueren die A 8 an einer Brücke. Die Autobahn schlängelt sich am Boßler entlang und zieht dann weiter bis nach Stuttgart. Wir sputen uns, diesen Abschnitt hinter uns zu bringen. Nicht, weil es gefährlich wäre. Das ist es nicht. Aber es fühlt sich fremd an: Fremd und völlig entgegen des friedlichen Wandergefühls auf dem Albsteig. Die A 8 ist schnell vergessen. Wir stehen am Fuße des Kornbergs, der uns als warmer und in Herbstfarben gehüllter Bergkegel erwartet. Im Wald angekommen, steigen wir erst steil bergauf und umrunden den Kornberg dann westlich auf einem Höhenpfad. Umrundet ist er dann schnell, der Kornberg und danach geht es weiter über eine offene Hochebene, entlang der Kante des Albtraufs: dem Sielenwang. Das ist eigentlich ein Berg, dessen höchster Punkt 697 m misst und nach Norden im Albtrauf mündet. Dort umrunden wir den Berg in einem sehr weiten Bogen. Am Ende steigen wir steil bergab, nur um auf der anderen Seite des Taleinschnitts wieder steil bergauf zu stapfen: Es geht den Hochberg hinauf. Der Albsteig führt auch hier wieder auf einem bestimmten Höhenniveau als Höhenweg in leichten bergauf bergab Schwüngen, entlang des Hochbergausläufers. Der erste Aussichtspunkt, der Rottelstein, ist mit Bänken bestückt. Jetzt sind die allerdings besetzt von Bikern. Wir ziehen weiter bis zum Fuchseck. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommen wir dort auch an und sind von dem Ausblick und dem Zauber des Fuchseck fasziniert. Der Felssporn Fuchseck ist 760 m hoch und hält eine Panorama-Infotafeln aus dem Jahr 2008 bereit. Über die Tafel hinweg eröffnet sich uns einen tollen Blick auf die drei Kaiserberge. Eine Gedenktafel an einem Baum erinnert an Dr. Theodor Engel: Geboren 1842 in Eschenbach, lebte er später in Eislingen. Sein großes Interesse an Naturwissenschaften, vor allem an der Geologie, machten ihn zu einem Kenner der Schwäbischen Alb. Hier auf dem Fuchseck, dem Eschenbacher Hausberg, hatte Engel seinen Lieblingsplatz. Deshalb wird der Platz auch als Dr-Engels-Ruhe bezeichnet.

Tag 5 und Abschied vom Albsteig

Albsteig Schwaebische-Alb Nordrandweg HW1 - Morgenstimmung

Morgenstimmung auf dem Albsteig.

Nach dem Fuchseck führt uns der Albsteig vom Hochberg wieder hinab ins Tal zum Gairenhof. Den lassen wir rechts liegen und steigen gleich wieder bergauf, um den 751 m hohen Wasserberg zu erklimmen. Eine schmale Teerstraße führt in den Hangwald und dann schnell sehr steil bergauf. Nicht das, was wir uns am Ende eines langen Wandertages gewünscht haben, aber es hilft nichts. Noch mal alles geben und zügig hinauf, denke ich mir. Die Sonne steht schon sehr tief und wir laufen jetzt schon in der Dämmerung. Weiter oben schimmert noch die Abendsonne im Wald. Ich lege einen Zahn zu, um die Sonnengrenze noch ein letztes Mal an diesem Tag zu überschreiten. Das schaffe ich auch und bin dann genau so froh, den Berg geschafft zu haben, wie durchgeschwitzt. Christian geht es genauso und wir beide haben jetzt auch genug. Die letzten Meter gehen wir eben dahin und erreichen bald das Wasserberghaus. Wir steuern gleich die Gaststube an, wo uns die Wirtin schon erwartet. Jetzt geht es schnell, damit wir noch etwas Warmes in den Bauch bekommen: Zimmer beziehen, duschen und zurück in die Wirtsstube. Als das Essen vor uns steht, sind wir fast zu müde, aber wir haben großen Hunger und das Essen schmeckt einfach super! Zudem setzt sich Robert mit seiner weiblichen Begleitung zu uns an den Tisch. Wir werden mit den beiden noch bis spät in die Nacht ratschen: Über die Schwäbische Alb, den Albsteig, über die Schwaben, das Leben und die Liebe. Die beiden steigen noch im Dunkel der Nacht ab, zurück nach Gingen. Wir steigen bald in unsere Koje und schlafen tief und fest.

Am nächsten Morgen gehen wir mit müden Beinen zum Frühstück, verabschieden uns danach und schultern wieder unsere Rucksäcke. In der Morgensonne laufen wir ein Stück über den Wasserberg und genießen die frische Ruhe des Morgens auf der Schwäbischen Alb. Der Albsteig verläuft erst nach Süden, dann wieder Richtung Osten sanft bergab. Nach einem leichten Gegenansteig durchstreifen wir eine Wacholderheide und steigen dann endgültig nach Gingen ab. Die Ausläufer der Gemeinde erreichen wir nach knapp acht Kilometern und treffen auf die Baustelle der neuen Umgehungsstraße. Ein Auto mit Anhänger fährt auf uns zu, dreht ab und bleibt vor uns stehen. Ein weißhaariger Mann öffnet die Autotür, sieht uns mit festem Blick an und grüßt. Spricht uns darauf an, dass wir ja gestern auf dem Wasserberghaus übernachtet hätten. Wir stutzen erst und dann erkennen wir den Mann wieder. Der scheint zu verstehen, dass uns ein Licht auf geht und verkündet noch mit strahlendem Gesicht, dass die Wirtin des Wasserberghauses seine Tochter sei. Wir ratschen noch fröhlich ein paar Minuten, verabschieden uns und ziehen weiter. Nach ein paar Straßenwindungen erreichen wir den Ortskern, überqueren die Hindenburgstraße und laufen schließlich dem Robert, mit dem wir am Abend zuvor auf dem Wasserberghaus so langen philosophiert hatten, in die Arme. Das gibt ein großes Hallo! Wir kommen natürlich auch mit ihm noch einmal ins Gespräche und erfahren, wo es im Ort die besten Brezen gibt. Als Christian und ich noch eine Ehrenrunde durch den Ort drehen und gegen 11:00 Uhr am Bahnhof von Gingen eintreffen, endet unser Abenteuer auf dem Albsteig schließlich endgültig – am tiefsten Punkt des Albsteigs. Die Bahn bringt uns über Ulm nach München zurück. Die Gedanken indes sind noch eine ganze Weile auf dem Albsteig geblieben! Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass am Ende unserer Zeit auf dem Albsteig, die zwei liebenswürdigen Begegnungen uns den Abschied ein wenig versüßt haben.

Albsteig Schwaebische-Alb Nordrandweg HW1 - Burren

Blick vom Albsteig zum Burren am Morgen.

Unsere Etappen am Albsteig waren ein wirklich tolles Erlebnis und ein absolutes Highlight des Jahres! Land und Leute der Schwäbischen Alb haben uns die Zeit zu einem angenehmen Abenteuer gemacht. Die Natur und Geschichte ist so vielfältig und spannend, dass ich es kaum erwarten kann, wieder zurück auf die Schwäbische Alb, zurück auf den Albsteig zu kehren!

Alle Bilder zur letzen Etappe auf dem Albsteig


Die Gesamtübersicht unserer Etappen auf dem Albsteig findest Du hier.

Hinweis – Werbung – gesponserter Beitrag:
Unsere Tour auf dem Albsteig wurde unterstützt vom Schwäbische Alb Tourismus.

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Alex ist Münchner, Wahl-Landsberger und bloggt auf Luftschubser.de. Mit Vorliebe beschreibt er seine Touren und deren historische und kulturelle Hintergründe. Bereits seit 2003 schreibt er schon über Burgen - sein Steckenpferd - im Netz und führt das nun in seinem Blog fort. Das Bergsteigen, Wandern, die Natur, die Burgen als steinerne Zeitzeugen und der Austausch - unterwegs - mit anderen Menschen sind nicht nur Hobby, das ist seine Lebenseinstellung.

Website: https://luftschubser.de

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